Erlebnis

Märchenspaziergang - Den Kurpark einmal anders erleben

Mara erzählt Geschichten von Wald, Bäumen und Wasser

KonermannDie Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem AK Tourismus Gaggenau statt. Die Wegstrecke führt vom Eingang des Kurparks (am Kreisel bei Rotherma) durch den Kurpark bis zum Biergarten. Sie ist geeignet für Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen. Es gibt ca. 5  Erzählpausen von 8 - 10 Minuten. Bei Bedarf sollten die Teilnehmenden dafür eine eigene Sitzmöglichkeit wie Klapphocker, Decke oder Kissen mitbringen. Falls möglich, wird bei vorhandenen Bankgruppen erzählt.

Treffpunkt: Kurpark Bad Rotenfels, Eingang Rotherma-Kreisel

Termin: Samstag - 22. Juni 2019
Beginn: 19.00 Uhr, Dauer ca. 1 - 1,5  Stunden, Spenden sind willkommen

Termin: Samstag - 21. September 2019
Beginn: 18.00 Uhr, Dauer ca. 1 - 1,5  Stunden, Spenden sind willkommen

Radexpress erfreut sich großer Beliebtheit

BNN 31.10.2018

Arbeitskreis „Tourismus-Freizeit“ plant ab 2019 eine weitere Zugverbindung durch den Nationalpark

Von BNN Mitarbeiter Joachim Kocher

Gaggenau/Murgtal. In Baden-Württemberg gibt es insgesamt acht Radexpress-Zugverbindungen. Die erfolgreichste davon ist der Murgtäler-Radexpress, wie Markus Kempf von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg während einer Besprechung im Bürgersaal des Gaggenauer Rathaus betonte, zu der der Arbeitskreis „Tourismus-Freizeit“ eingeladen hatte. Kempf bezeichnete den „Murgtäler“ dabei als Leuchtturmprojekt und Sperspitze zugleich.

Während der Zusammenkunft diskutierten die Anwesenden auch über die Einrichtung eines Nationalparkexpress im Jahr 2019. So ist geplant zwischen Juni und August an einem noch festzulegenden Samstag einen Nationalpark-express zwischen Ludwigshafen und Baiersbronn verkehren zu lassen.

bnn31102018

DER MURGTÄLER RADEXPRESS sowie der geplante Nationalparkexpress standen im Mittelpunkt einer Besprechung, zu der der AK „Tourismus-Freizeit“ in den Gaggenauer Ratssaal eingeladen hatte. Foto: Kocher

„Murgtäler“ ist ein Leuchtturmprojekt

An bis zu zwei zusätzlichen Tagen im Jahr sei dies möglich, sagte Markus Kempf. Dafür habe er grünes Licht vom Landesverkehrsministerium erhalten. Hierfür sind allerdings noch Gespräche mit den Verantwortlichen des Nationalparks erforderlich. Um letzte Details zu treffen, wird man sich außerdem im kleinen Kreis auch mit den Vertretern vor Ort zusammensetzen.

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