Zweite Bürgerwanderung im Kurpark ein großartiger Erfolg

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Start der Bürgerwanderung im Kurpark war an der Elisabethenquelle. Foto: AKTF

Der Arbeitskreis Tourismus-Freizeit (AKTF) arrangierte die zweite Bürgerwanderung auf den geschichtsträchtigen Markgraf-Wilhelm-Wegen im Kurpark, die 2002 angelegt worden waren und deren offizielle Übergabe 2004 erfolgte. Die erste Bürgerwanderung auf den Markgraf-Wilhelm-Wegen fand 2018 statt, wobei die damalige starke Resonanz bereits nach einer Wiederauflage fragen ließ, die am Sonntag nun Wirklichkeit wurde. Pünktlich um 13 Uhr erfolgte der Start bei der Elisabethenquelle. Die Teilnehmerzahl von über 80 Personen übertraf alle Erwartungen. Die Wanderer kamen aus verschiedenen Stadt- und Ortsteilen und aus der Region. Die Wanderführer Roland Hirth und Marianne Müller führten ihre jeweilige Gruppe über zwei unterschiedliche Routen. Nach der zweistündigen Tour bei herrlichem Wetter und nach vielen Eindrücken waren die Schanzenbergweiber vor Ort auf der Terrasse vom Römischen Haus und überraschten mit selbstgebackenem Kuchen und weiteren Süßigkeiten mit Getränken. Die Einträge ins Gästebuch spiegelten die gute Stimmung und das große Lob an die Adresse der Organisatoren vom AKTF für diesen in jeder Hinsicht gelungenen Bürgerwandertag. Eine Fortsetzung 2020 wird gewünscht. (mavo)

Bilder:  Bürgerwanderung Markgraf-Wilhelm-Wege

Zum Ortsjubiläum erhält Freiolsheim einen eigenen Rundweg

Die landschaftliche Lage, das außergewöhnliche Panorama, die idyllische Ruhe aber auch eine wechselvolle Geschichte prägen Freiolsheim. Der neue Rundwanderweg vereint Natur, Geschichte und Leben des Höhenortes und ist somit ein perfektes Geburtstagsgeschenk zur 800-JahrFeier. Schon vor einigen Jahren hatte Wilhelm Essig die Idee, entlang der Gemarkungsgrenzen einen Rundweg anzulegen.

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Ehrenamtliche Helfer schilderten am Wochenende den neuen Rundweg aus. Foto: StVw

Als im Jahr 2017 die Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr starteten, wurde die Umsetzung in die Planungen mit aufgenommen und ein eigener kleiner Arbeitskreis gegründet. Am vergangenen Wochenende traf sich die Gruppe, um die Ausschilderung vorzunehmen. 38 Schilder galt es an Bäumen, Pfählen und Metallstangen zu befestigen, um die Wanderer über den 6,4 Kilometer langen Rundweg zu führen. Mit Leiter, Werkzeug und Tafeln ausgestattet, machten sich die Helfer ans Werk. Damit sind die Vorbereitungen für den großen Eröffnungstag am 5. Mai auf der Zielgeraden. Wortwörtlich auch ein steiniger Weg liegt hinter Wilhelm Essig, Roland Wölfle, Silvia Zimmermann, Nicole Schön sowie Marianne und Wolfgang Krauss. Schließlich haben sie alles ehrenamtlich gestemmt: Von der Sponsorenfrage über die Entwicklung der Schilder bis hin zum Säubern und Instandsetzen der Wege.

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